Jetzt zur Ärztin? Aber sicher.

Jetzt zur Ärztin?
Aber sicher.

Ein Arztbesuch ist wieder einfacher geworden. Dank strengen Hygienemassnahmen sind Sie auch in der Praxis sicher. Die Mitarbeitenden sind im Umgang mit Schutzmaterial bestens geschult.

In einer Arztpraxis ist man sich gewohnt, andere Menschen vor einer Ansteckung zu schützen. Auch das Personal sowie die Ärztinnen und Ärzte schützen sich – und das nicht erst seit der Corona-Pandemie.

Jetzt gilt es erst recht: Das Personal muss strenge Hygiene- und Schutzkonzepte einhalten, trägt Schutzmasken und Handschuhe. Sämtliche Kontaktflächen (wie zum Beispiel Türfallen und Ablageflächen) werden professionell gereinigt und regelmässig desinfiziert. Besteht ein Verdacht auf eine Corona-Virus-Ansteckung, wird die betroffene Person räumlich getrennt oder direkt angewiesen, ein Spital aufzusuchen. Wenn es nötig ist, erhalten Patientinnen und Patienten Schutzmasken, Handschuhe und Desinfektionsmittel.

Im Akutfall nicht zögern

Bei akuten Problemen wie Schmerzen oder Infektionen sollten Sie unbedingt zum Arzt gehen. Besonders chronisch Kranke, Kinder und Schwangere sollten weiterhin zu Vorsorgeuntersuchungen gehen und sich bei plötzlich auftretenden Beschwerden umgehend melden.

Im Zweifelsfall anrufen

Rufen Sie Ihre Ärztin oder Ihren Arzt an und lassen Sie sich beraten, wenn Sie nicht sicher sind – auch ohne Corona-Symptome.

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